Kommissionen extern

Die Mitglieder der DGPRÄC engagieren sich in zahlreichen internen sowie nationalen und internationalen Kommissionen. In zahlreichen Sitzungen und Beratungen vertreten sie die Belange der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie. Für den besonderen Einsatz dankt ihnen die DGPRÄC an dieser Stelle ausdrücklich.

Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCh)

Vertreter: Prof. Dr. Raymund E. Horch
Die "Deutsche Gesellschaft für Chirurgie" (DGCh) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft für Allgemeine Chirurgie. Sie wurde 1872 in Berlin gegründet und befasst sich mit den wissenschaftlichen und praktischen Belangen der Chirurgie. Hauptaufgaben der DGCH sind die kritische Evaluation aktueller Forschung sowie die politischen, ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen des chirurgischen Fachs. 2004 etwa beschloss die DGCH eine gemeinsame Basisausbildung aller chirurgischen Fächer (Common Trunk).
www.dgch.de

Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB)

Vertreter: Kerstin van Ark
Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) repräsentiert als Dachverband der fachärztlichen Berufsverbänden die Fachärzte der angeschlossenen Verbände. Die GFB vertritt sowohl angestellte Fachärzte aus dem Krankenhaus als auch niedergelassene Kollegen gegenüber der Politik, den Kassen und der Selbstverwaltung.
www.gfb-facharztverband.de

Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC)

Vertreter: Prof. Dr. Ulrich Kneser
Der "Berufsverband der Deutschen Chirurgen" (BDC) vertritt die Belange der deutschen Chirurgen gegenüber Kassenärztlicher Vereinigung, Ärztekammer, Staat und Verwaltung. Seit der Gründung 1960 berät er seine Mitglieder in Sachen Weiterbildung, Berufsrecht oder Gebührenordnung. Er ist außerdem aktiv gegen eine Einengung und Schmälerung des chirurgischen Fachgebietes. Alle chirurgischen Gebiete und Schwerpunkte sind im geschäftsführenden Präsidium vertreten.
www.bdc.de

Gemeinsame Weiterbildungskommission Chirurgie

Vertreter: Prof. Dr. Peter M. Vogt
Die "Gemeinsame Weiterbildungskommission Chirurgie" der Bundesärztekammer setzt sich zusammen aus dem Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen (BDC), der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) und den chirurgischen Fachgesellschaften. Ihr Ziel ist die Standardisierung chirurgischer Weiterbildungsinhalte, um die Attraktivität des Berufs zu steigern. Vorläufiges Ergebnis ist die neue Weiterbildungsordnung, die seit 2004 von den einzelnen Landesärztekammern umgesetzt wurde.
www.baek.de

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)

Vertreter: PD Dr. Dr. Ulrich Rieger
Stellvertreter: PD Dr. Klaus Exner
Die "Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften" (AWMF) besteht seit 1962 und ist der deutsche Dachverband der wissenschaftlichen Fachgesellschaften. Seit 1995 koordiniert die AWMF die Entwicklung medizinischer Leitlinien.
http://awmf.org/

International Confederation of Plastic Surgery Societies (ICOPLAST)

Vertreter: Dr. Eva Maria Baur
Die "International Confederation of Plastic Surgery Societies" (ICOPLAST) ist der Weltverband der Plastischen Chirurgen und wurde 2016 in Uruguay gegründet. Die ICOPLAST setzt sich aus den führenden Fachgesellschaften der Mitgliedsstaaten zusammen.
www.ipras.org

European Society of Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgery (ESPRAS)

Vertreter ("National Delegate"): Prof. Dr. Lukas Prantl
Die "European Society of Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgery" (ESPRAS) ist die europäische Sektion der "International Confederation of Plastic, Reconstructive, and Aesthetic Surgeons" (IPRAS). Sie fördert den fachlichen und kulturellen Austausch zwischen den Mitgliedsstaaten und organisiert regelmäßig den Kongress der europäischen Sektion.
www.espras.org

European Association of Plastic Surgeons (EURAPS)

Vertreter: Prof. Dr. Hans-Günther Machens
Die "European Association of Plastic Surgeons" (EURAPS) ist der offizielle europäische Verband der Plastischen Chirurgen. Er wurde 1989 in Paris gegründet und hat derzeit Mitglieder aus 18 europäischen Staaten sowie aus 16 korrespondierenden Staaten außerhalb Europas. Ziel der Gesellschaft ist die Qualitätssicherung in der Plastischen Chirurgie. Mit einem umfangreichen Stipendien-Programm fördert die EURAPS zukunftsweisende Forschungsprojekte.
www.euraps.org

European Board of Plastic Reconstructive and Aesthetic Surgery (EBOPRAS)

Vertreter: Prof. Dr. Ernst Magnus Noah
Vertreter: Prof. Dr. Norbert Pallua
Das "European Board of Plastic Reconstructive and Aesthetic Surgery" (EBOPRAS) ist die Arbeitsgemeinschaft des Fachgebiets Plastische Chirurgie in der UEMS. Hauptaufgabe des EBOPRAS ist die Angleichung der Fortbildung innerhalb Europas. Dafür ist es in zwei Komitees aufgeteilt - das erste ist zuständig für die Planung und Durchführung der jährlichen Prüfungen zum "EBOPRAS Fellow", das zweite für die Akkreditierung von Fortbildungszentren und -inhalten. Gegründet wurde das EBOPRAS 1992 im englischen Windsor.
www.ebopras.org

Union Européenne des Médicins Spécialistes (UEMS)

Vertreter: Prof. Dr. Ernst Magnus Noah
Vertreter: Prof. Dr. Norbert Pallua
(Section Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgery)
Die "Union Européenne des Médicins Spécialistes" (UEMS) wurde 1958 von der EWG (später EU) gegründet. Sie ist die älteste europäische Berufsorganisation für Fachärzte und repräsentiert etwa eine Million Mitglieder mit derzeit 37 Fachgebieten. Jeder EU-Staat entsendet für jedes Fachgebiet zwei Delegierte. Ziel der UEMS ist die Harmonisierung und Verbesserung der Qualität der Medizin in der EU. Der hohe europäische Standard soll vor allem durch Koordination, Fortbildung und Informationsaustausch gewährleistet werden.
www.uems.net

International Committee for Quality Assurance, Medical Technologies & Devices in Plastic Surgery (IQUAM)

Vertreter: Prof. Dr. Lukas Prantl (seit 30.09.2011)
1992 wurde das "International Committee for Quality Assurance, Medical Technologies & Devices in Plastic Surgery" (IQUAM) ins Leben gerufen. Sein Ziel ist die Überprüfung der Sicherheit plastisch-chirurgischer Materialien und Prozeduren (wie etwa Silikon-Implantate oder Botolinumtoxin). Alle zwei Jahre tagt das Komitee, das sich neben Vertretern der nationalen plastisch-chirurgischen Gesellschaften auch aus Wissenschaftlern, Industrie-Vertretern und Politikern zusammensetzt.
www.iquam-ipras.org

Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS)

Vorstand: Prof. Christoph Heitmann
Beirat: Prof. Christoph Andree
Die "Deutsche Gesellschaft für Senologie" (DGS) wurde 1981 in Heidelberg gegründet. Ihr Ziel ist der interdisziplinäre Erfahrungsaustausch zur Erkrankung der Brustdrüse zwischen allen medizinischen und theoretischen Fachrichtungen. Die Mitglieder stammen daher aus unterschiedlichen Fachrichtungen. Fortbildung, Beratung und die Erarbeitung von Standards und Empfehlungen sind weitere Aufgaben der DGS.
www.senologie.org

Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Qualität und Sicherheit (CAQS)

Vertreter: Prof. Dr. C. Can Cedidi
Die "Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Qualität und Sicherheit" (CAQS) ist Teil der DGCH. Ihr Ziel ist ein Konsens der verschiedenen chirurgischen Fachgesellschaften in Sachen Qualitätsmanagement und Patientensicherheit. Die Entwicklung gemeinsamer Qualitäts- und Sicherheitsstandards und entsprechender Instrumente werden auf den Jahrestagungen der CAQS diskutiert.
www.caqs.de

Sektion Chirurgische Forschung

Vertreter: Prof. Dr. Lars Steinsträßer (Exekutivkomitee)
Die "Sektion Chirurgische Forschung" ist eine Vereinigung innerhalb der DGCH. Sie fördert die experimentelle und klinische Forschung durch Veranstaltungen und Erfahrungsaustausch. Außerdem berät die Sektion das DGCH-Präsidium über die wichtigen praktischen und wissenschaftlichen Belange der chirurgischen Forschung.
http://www.dgch.de/index.php?id=54

Sektion für minimalinvasive Computer und Telematikassistierte Chirurgie

Vertreter: Prof. Dr. Laszlo Kovacs
Die "Sektion für minimalinvasive Computer und Telematikassistierte Chirurgie" ist eine Vereinigung innerhalb der DGCh. Sie fördert und unterstützt die Anwendung und Weiterentwicklung der Telematik und der computerassistierten Chirurgie sowie anderer interventioneller Verfahren.
http://www.ctac-online.eu/

Deutsche Akademie der Gebietsärzte

Vertreter: Dr. Eva-Maria Baur
Die "Deutsche Akademie der Gebietsärzte" ist ein ständiger Ausschuss der Bundesärztekammer, der sich mit Berufsfragen der Gebietsärzte (=Fachärzte) befasst und die Kammer entsprechend berät. In der Akademie sind alle Fachgesellschaften der einzelnen Disziplinen vertreten. Sie tagt zweimal jährlich.

Chirurgische Arbeitsgemeinschaft Lehre (CAL)

Vertreter: Prof. Dr. Hans-Oliver Rennekampff
Die "Chirurgische Arbeitsgemeinschaft Lehre" (CAL) ist ein fachübergreifendes Gremium der "Deutschen Gesellschaft für Chirurgie" (DGCh), das sich mit der Lehre und studentischen Ausbildung in der Chirurgie beschäftigt. Ziel ist es, die Lehre in dem Fachgebiet Chirurgie zu strukturieren, zu vereinheitlichen und qualitativ zu verbessern. Die Strukturierung von Lehre im klinischen Alltag und des PJ sowie der Staatsexamensprüfung in der Chirurgie sind weitere Ziele der CAL. Über diese Aufgaben soll der chirurgische Nachwuchs für die Chirurgie gewonnen werden.
www.dgch.de