Pressemitteilungen

Von „Tissue Engineering“ bis „VRAM-Lappen“: DGPRÄC verleiht Nachwuchspreise in Münster

16. September 2013

Berlin/Münster – Auf der 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), die vom 12. bis 14. September 2013 in Münster stattfand, wurden neben dem Wissenschaftspreis und dem Polytech-Reisestipendium auch Preise für den besten Vortrag und das beste wissenschaftliche Poster verliehen.

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„Schlecht beraten unters Messer“: DGPRÄC-Journalistenpreis 2013 für „Spiegel online“

16. September 2013

Berlin/Münster – „Der Patient steht im Mittelpunkt des Artikels: Was soll er beachten? Was soll er fragen? Wie findet er einen guten Arzt?“, lobte Frau Prof. Jutta Liebau, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), den Artikel „Schlecht beraten unters Messer“, der mit dem Journalistenpreis der Deutschen Plastischen Chirurgen 2013 ausgezeichnet wurde. Bereits zum zweiten Mal vergab die DGPRÄC die Auszeichnung – in diesem Jahr an „Spiegel online“. 2000 Euro gingen an die Redakteure Frau Dr. Heike Le Ker und Dr. Dennis Ballwieser.

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Erfahrung traf Neugier: Jahrestagung DGPRÄC & VDÄPC 2013 in Münster

16. September 2013

Berlin/Münster – „Nachwuchssorgen plagen die Plastische Chirurgie nicht. Dank flacher Hierarchien und einem breiten operativen Spektrum ist sie für junge Ärzte attraktiv“, stellte Prof. Dr. Peter M. Vogt, Präsident der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) zu Kongressbeginn fest. Die 44. Jahrestagung der DGPRÄC und 18. Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) stand in Münster unter dem Motto „Erfahrung trifft Neugier“. Zahlreiche Veranstaltungen gaben vom 12. bis 14. September 2013 Gelegenheit zu einem Generationen übergreifenden Austausch. Bei mehr als 230 wissenschaftlichen Vorträgen, 95 Postern, acht Workshops, neun Lunchsymposien, einem OP-Kurs und 33 wissenschaftlichen Symposien informierten sich mehr als 800 Plastische Chirurgen und Fachbesucher über das Neueste aus der Plastischen Chirurgie.

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Neuer Vorstand der DGPRÄC: Prof. Dr. Jutta Liebau neue Präsidentin

16. September 2013

Berlin – Im Rahmen ihrer Jahrestagung haben die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) einen neuen Geschäftsführenden Vorstand gewählt. Diesem steht nun Prof. Dr. Jutta Liebau aus Düsseldorf vor. Neu im Amt sind außerdem der Vizepräsident Prof. Dr. Hisham Fansa aus Bielefeld sowie der Sekretär Prof. Dr. Lukas Prantl aus Regensburg. Weiterhin im Amt bleibt die Schatzmeisterin Dr. Eva-Maria Baur aus Murnau.

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Fleisch und Wurst ohne Unfälle genießen: DGPRÄC gibt Tipps zum sicheren Grillvergnügen

20. Juni 2013

Berlin – Die Grillsaison beginnt und der Duft von Steaks und Würstchen liegt in der Luft. Doch es ist Vorsicht geboten. Jahr für Jahr erleiden 4000 bis 5000 Menschen bei diesem Vergnügen Brandverletzungen, teilweise mit lebenslangen Narben .Jeder Zehnte erleidet Verbrennungen mit lebensbedrohlichem Ausmaß. Gefährdet sind besonders Kinder, deren Gefahrenbewusstsein noch nicht entwickelt ist, und alkoholisierte Grillfreunde. „Dabei lassen sich die größten Gefahren mit etwas Aufmerksamkeit vermeiden“, sagt Prof. Dr. Henrik Menke vom Zentrum für Schwerbrandverletzte Hessen am Klinikum Offenbach für die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Ästhetischen und Rekonstruktiven Chirurgen (DGPRÄC).

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PIP-Klage abgewiesen - Landgericht Karlsruhe bestätigt: Arzt muss zugelassene Medizinprodukte nicht prüfen

11. Juni 2013

Berlin – „Die Schadenersatz-Klagen der Patientinnen wurde völlig zu Recht abgewiesen“, kommentiert Prof. Dr. Peter Vogt, Präsident der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), die Entscheidungen des Landgerichts Karlsruhe. Zwei Frauen, denen 2007 in einer Karlsruher Klinik fehlerhafte Brustimplantate des Herstellers „PIP“ eingesetzt worden waren, hatten den behandelnden Arzt auf 30.000 Euro verklagt. Das Gericht entschied in beiden Fällen, dass es 2007 noch keine Anhaltspunkte gegeben habe, die Qualität von PIP-Implantaten in Zweifel zu ziehen. „Ärzte haben keine Möglichkeit, Medizinprodukte vor der Anwendung umfassend zu prüfen und müssen sich daher gemeinsam mit ihren Patienten auf die offizielle Zulassung verlassen können“, betont Prof. Vogt. Dies hatte die DGPRÄC bereits zu Beginn des Prozesses im November 2012 konstatiert.

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PIP-Klage abgewiesen - Landgericht Karlsruhe bestätigt: Arzt muss zugelassene Medizinprodukte nicht prüfen

11. Juni 2013

Berlin – „Die Schadenersatz-Klagen der Patientinnen wurde völlig zu Recht abgewiesen“, kommentiert Prof. Dr. Peter Vogt, Präsident der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), die Entscheidungen des Landgerichts Karlsruhe. Zwei Frauen, denen 2007 in einer Karlsruher Klinik fehlerhafte Brustimplantate des Herstellers „PIP“ eingesetzt worden waren, hatten den behandelnden Arzt auf 30.000 Euro verklagt. Das Gericht entschied in beiden Fällen, dass es 2007 noch keine Anhaltspunkte gegeben habe, die Qualität von PIP-Implantaten in Zweifel zu ziehen. „Ärzte haben keine Möglichkeit, Medizinprodukte vor der Anwendung umfassend zu prüfen und müssen sich daher gemeinsam mit ihren Patienten auf die offizielle Zulassung verlassen können“, betont Prof. Vogt. Dies hatte die DGPRÄC bereits zu Beginn des Prozesses im November 2012 konstatiert.

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Schönheit ist nicht alles! DGPRÄC veröffentlicht Statistik zu ästhetischen Operationen

11. Juni 2013

Berlin – Brustvergrößerung, Lidstraffung und Fettabsaugung sind die drei häufigsten ästhetischen Operationen, die Plastische Chirurgen in Deutschland 2011 vorgenommen haben. Dies geht aus einer Umfrage der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) hervor, die repräsentative Zahlen zu 885 in Deutschland tätigen Fachärzten für Plastische Chirurgie veröffentlichte. Insgesamt zählte die DGPRÄC rund 138.500 ästhetisch-plastische Eingriffe – dies entspricht etwa einem Drittel der gesamten plastisch-chirurgischen Eingriffe. Hinzu kommen fast 132.000 Faltenunterspritzungen mit Botulinumtoxin, Hyaluronsäure und anderen Präparaten.

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Willkommen in der Zukunft: Das regenerative Potential der autologen Fetttransplantation

10. Juni 2013

Berlin – „Das Wirkprinzip ist noch nicht geklärt, die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten aber erstaunlich – von der Faltenbehandlung, schweren Verbrennungsnarben, offenen Wunden bis hin zur nervösen Inkontinenz“, zieht Prof. Dr. Peter M. Vogt, Präsident der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), sein persönliches Fazit des zweiten Kongresses der „International Society of Plastic Regenerative Surgery“ (ISPRES). Dieser fand mit der DGPRÄC als Co-Veranstalter vom 7. bis 9. Juni 2013 in Berlin statt und zog rund 240 Experten aus 50 Ländern an.

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Medizinprodukte & Patientensicherheit: Weit reichende Transparenz für Anwender und Patienten gefordert!

03. Mai 2013

München – „Mit dem PIP-Skandal wurde die Frage nach der Sicherheit von Medizinprodukten erstmals breit diskutiert“, leitet Prof. Dr. Peter M. Vogt, Präsident der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) ein. „Als Plastischer und Ästhetischer Chirurg sind für mich die Zulassung, Fachpublikationen, Kongressbeiträge, der Austausch mit Kollegen und eigene Erfahrungen mit einem Produkt maßgebliche Parameter, die meine Entscheidung zur Verwendung eines spezifischen Medizinproduktes beeinflussen“, berichtet Prof. Vogt aus der täglichen Praxis. Aus seiner Sicht ist dies nicht ausreichend.

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