Pressemitteilungen

Silikon und Implantate – noch immer viele Fragen offen: DGPRÄC-Expertenchat zu PIP-Skandal

26. Januar 2013

Berlin – Ein Jahr nach dem Skandal um fehlerhafte Silikon-Brustimplantate der französischen Firma PIP („Poly Implants Prothèses“) sind noch immer viele Fragen offen. Dies zeigte der DGPRÄC-Expertenchat mit dem Plastischen Chirurgen Prof. Dr. Raymund E. Horch und dem Silikon-Experten Prof. Dr. Dirk W. Schubert. Während sich die Gerichte bereits um die juristische Aufklärung des Skandals kümmern, hatten einige Chat-Teilnehmerinnen noch recht konkrete Fragen und Probleme.

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Keine Zeit für schöne Strände – Hilfe für 72.000 Patienten: Plastische Chirurgen bei „Interplast Germany“

19. Dezember 2012

Berlin – Haridwar in Indien: 14 Tage, 330 Patienten, 125 Operationen. Portachuelo in Bolivien: 13 Tage, 180 Patienten, 62 Operationen. Banjul in Gambia: acht Tag, 40 Operationen. Die Plastischen Chirurgen von „Interplast Germany“ verlieren auf ihren Einsätzen keine Zeit. Allein 2012 brachen die Ärzte des Vereins zu 74 Zielen in aller Welt auf, um dort mit kostenlosen plastischen Operationen vor allem armen Menschen zu helfen, die von Gesichtsfehlbildungen, Verbrennungsnarben oder Kriegsverletzungen gezeichnet sind.

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Initiative "Paulinchen" ruft zum dritten bundesweiten "Tag des brandverletzten Kindes" am 7. Dezember 2012 auf

30. November 2012

Der diesjährige "Tag des brandverletzten Kindes" am 7. Dezember steht unter dem Motto "Heiße Gefahren im Winter". Verbrühungen durch heiße Flüssigkeiten, Brände in der Weihnachtszeit, Zündeln mit Adventsgestecken und Tannenzweigen, brennende Kerzen, Silvesterknaller, Kontaktverbrennungen an Kaminöfen, Verpuffungen durch Brandbeschleuniger beim Fondue, dies alles sind Unfallursachen, die besonders im Winter schwere Brandverletzungen zur Folge haben können.

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Erster PIP-Prozess vor deutschem Gericht: Ärzte müssen sich auf Medizinprodukte verlassen können

14. November 2012

Berlin – „Ärzte müssen sich darauf verlassen können, dass zugelassene Medizinprodukte die Anforderungen erfüllen“, fordert Prof. Dr. Peter M. Vogt, Präsident der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) mit Blick auf den ersten deutschen PIP-Prozess in Karlsruhe. „Wenn ich mich als Plastisch-ästhetischer Chirurg für ein bestimmtes Medizinprodukt entscheide, orientiere ich mich an der Zulassung, an Fachpublikationen und Kongressbeiträgen. Außerdem habe ich meine eigenen Erfahrungen und kann mich mit den Kollegen austauschen“, berichtet Prof. Vogt aus der täglichen Praxis. „Aber das reicht nicht.“

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Geprüft in Südkorea, zugelassen in Europa: Wie TÜV & Co. als Benannte Stellen Medizinprodukte zulassen

01. November 2012

Berlin – „Einer gemeinsamen Undercover-Recherche von ,British Medical Journal’ und ,Daily Telegraph’ ist es zu verdanken, dass die verschlungenen Wege der europäischen Medizinprodukte-Zulassung anhand eines Beispiels transparent wurden“, leitet Prof. Dr. Peter M. Vogt, Präsident der Deutschen  Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), ein. Die britischen Journalisten hatten sich verdeckt um die Zulassung einer fiktiven Hüftprothese aus Metall bemüht. Zwei baugleiche Produkte wurden bereits vor Monaten vom Markt genommen, eines wird aktuell geprüft.

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Faszination Gesichtsrekonstruktion: Erster DGPRÄC-Journalistenpreis ging an Dr. Fabienne Hübener

16. September 2012

Berlin/Bremen – „Selten wurde der rekonstruktive Bereich der Plastischen Chirurgie so umfassend und gut recherchiert dargestellt“, lobte Prof. Dr. Peter M. Vogt die Reportage „Plastische Chirurgie bei Gesichtsverletzungen“ von Dr. Fabienne Hübener. Die Redakteurin der „Apotheken Umschau“ erhielt in Bremen den ersten „Journalistenpreis der Deutschen Plastischen Chirurgen“. Die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) verleiht den mit 2000 Euro dotierten von nun an jedes Jahr auf ihrer Jahrestagung.

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Uniklinik Erlangen und Diakonieklinikum Hamburg: DGPRÄC-Assistenzärzte wählen Weiterbildungsstätte 2012

16. September 2012

Berlin/Bremen – Die plastisch-chirurgischen Assistenzärzte haben entschieden. Bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) zeichneten die Assoziierten Mitglieder zum mittlerweile fünften Mal die Weiterbildungsstätte des Jahres aus. In der Kategorie „Ab vier Assistenten in Weiterbildung“ erhielt Prof. Dr. Raymund E. Horch, Direktor der Klinik für Plastische und Handchirurgie am Universitätsklinikum Erlangen, den Preis. In der Kategorie „Bis einschließlich drei Assistenten in Weiterbildung“ ging der Preis an Dr. Klaus-Stephan Wittig, Chefarzt der Klinik für Plastische Chirurgie am Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg.

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DGPRÄC-Forschungsförderung konkret: Wissenschaftspreis und Reisestipendium 2012

16. September 2012

Berlin/Bremen – Wieder einmal konnte die Jury der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) aus zahlreichen hochwertigen Einsendungen zum Wissenschaftspreis und Polytech-Reisestipendium wählen. Zur Jahrestagung, die vom 13. bis 15. September 2012 in Bremen stattfand, wurden neben den Preisträgern auch der beste Vortrag und das beste wissenschaftliche Poster gekürt.

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Jahrestagung DGPRÄC & VDÄPC 2012 in Bremen: Menschlichkeit – ein Grundpfeiler Plastischer Chirurgie

16. September 2012

Berlin/Bremen – Premiere in der Hansestadt Bremen: Zum ersten Mal hieß das kleinste Bundesland den größten plastisch-chirurgischen Verband willkommen. Die 43. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) und 17. Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) stand dieses Jahr unter dem Thema „Menschlichkeit“. Vom 13. bis 15. September 2012 informierten sich mehr als 700 Plastische Chirurgen und Fachbesucher im Bremer Congress Center über fachliche Neuigkeiten. 220 wissenschaftliche Vorträge, 153 Poster, zehn Workshops, sieben Lunchsymposien, zwei OP-Kurse, drei Pflege-Symposien und eine „Best-of-Session“ ermöglichten einen intensiven wissenschaftlichen Austausch.

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Externe Qualitätssicherung Brustrekonstruktion: Diagnose Brustkrebs: Rekonstruktion – aber sicher!

13. September 2012

Bremen – „Die Diagnose Brustkrebs hat trotz qualitätsgesicherter Versorgung in Brustkrebszentren nicht an Schrecken verloren“, stellt Dr. Uwe von Fritschen, Leiter der Arbeitsgemeinschaft Brustchirurgie in der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) fest. „Nicht zuletzt der Verlust einer oder gar beider Brüste belastet betroffene Patientinnen enorm. Um auch in diesem Bereich den hohen Standard der Behandlung zu sichern, hat sich die DGPRÄC entschlossen, ein qualitätsgesichertes, flächendeckendes Konzept zu entwickeln“, berichtet der Plastische und Ästhetische Chirurg.

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