Pressemitteilungen

Große Erwartungen in die Zukunft der Plastischen Chirurgie: DGPRÄC verleiht Nachwuchs-Preise in Innsbruck

04. Oktober 2011

Berlin/Innsbruck – Auch in diesem Jahr musste die Jury der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) die schwierige Entscheidung fällen, welche Nachwuchs-Forscher den Wissenschaftspreis und das Polytech-Reisestipendium erhalten sollten. Mit knappem Vorsprung wurden die Preisträger aus der Vielzahl hervorragender Zusendungen gewählt. Bei der Jahrestagung, die vom 29. September bis 1. Oktober 2011 im österreichischen Innsbruck stattfand, prämierte die DGPRÄC außerdem zusammen mit den Kollegen der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie (ÖGPÄRC) die besten Vorträge und die besten wissenschaftlichen Poster des Kongresses.

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Plastisch-chirurgische Weiterbildungsstätte 2011: DGPRÄC-Assistenzärzte haben gewählt

04. Oktober 2011

Berlin/Innsbruck – Eine sorgfältige Weiterbildung des medizinischen Nachwuchses zahlt sich aus. Mit einem Preis für die beste Weiterbildungsstätte 2011 zeichneten die Assistenzärzte der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) die Preisträger auf der Jahrestagung in Innsbruck aus. In der Kategorie „Ab vier Assistenten in Weiterbildung“ ging der Preis an Univ.-Prof. Dr. med. Raymund E. Horch, Direktor der Klinik für Plastische und Handchirurgie am Universitätsklinikum Erlangen. In der Kategorie „Bis einschließlich drei Assistenten in Weiterbildung“ erhielt Prof. Dr. med. Michael Sauerbier, Chefarzt der Klinik für Plastische, Hand- & Rekonstruktive Chirurgie am Krankenhaus Bad Soden, den Preis.

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Neue „Studie“ – weniger Details: DGPRÄC kritisiert neuen Test von Verbraucherzentrale Hamburg & Bild der Frau zur Beratung vor Brustvergrößerungen

13. Juli 2011

Berlin – „So schlecht sind deutsche Schönheitschirurgen!“ titelte die Wochenzeitschrift „Bild der Frau“ am 1. Juli 2011. Anlass war eine Untersuchung in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Hamburg, bei der die Beratungsgespräche von 26 Plastischen und Ästhetischen Chirurgen mit Hilfe einer vermeintlichen Patientin geprüft wurden. Bereits im Herbst 2010 hatte die Zentrale elf Hamburger Ärzte „getestet“ – für den aktuellen Artikel und die zeitgleich veröffentlichte „Studie“ kamen 15 weitere aus ganz Deutschland dazu. „Wir hätten uns gewünscht, dass unsere Kritikpunkte und Fragen zu der Hamburger ,Studie’ vom November 2010 und unser umfassendes Schreiben dazu berücksichtigt oder zumindest beantwortet worden wären, bevor der Test mit der ,Bild der Frau’ auf das Bundesgebiet ausgeweitet wurde“, kritisiert Prof. Dr. Peter M. Vogt, Präsident der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC).

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Feuer, Fleisch und Spiritus – eine gefährliche Mischung 4000 bis 5000 Grillunfälle pro Jahr

19. Mai 2011

Berlin – Kaum locken die ersten Sonnenstrahlen ins Freie, beginnt die Grillzeit. Trotz vielfältiger Grillalternativen ist die Begeisterung für das offene Grillfeuer ungebrochen. Doch Vorsicht – hier lauern Gefahren, die es zu beachten gilt, damit aus dem beliebten Vergnügen kein Dauerschaden wird. Jahr für Jahr werden immer wieder 4000 – 5000 Grillunfälle gezählt, warnt die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC).

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Amerikanische Zulassungsbehörde warnt: Lösen Brustimplantate seltene Krebsart aus?

31. Januar 2011

Berlin – Am 26. Januar wies die amerikanischen Zulassungsbehörde „Food and Drug Administration“ (FDA) darauf hin, dass Patientinnen mit Brustimplantaten möglicherweise ein geringfügig erhöhtes Risiko hätten, an dem sehr seltenen großzelligen anaplastischen T-Zell Lymphom (ALCL) zu erkranken. Bei dem Lymphom handelt es sich nicht um Brustkrebs. Laut FDA wurden weltweit etwa 60 Fälle aufgedeckt, bei denen sich in der bindegewebigen Kapsel um die Silikonbrustprothese herum ALCL gebildet habe. Bei 5 bis 10 Millionen Trägerinnen von Brustimplantaten weltweit ist dies eine verschwindend geringe Zahl.

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Stellungnahme: Zum Widerruf der Zulassung für Hydrogel-Brustimplantate NovaGold(TM) und PIP durch die britischen Gesundheitsbehörden

15. Dezember 2000